Donnerstag, 28. Februar 2013

/REZENSION/ NIGHT SCHOOL [DER DEN ZWEIFEL SÄT] – C.J. DAUGHERTY












Erschienen: 19. Februar 2013
Seitenanzahl: 414
Gebunden: 17,95
Verlag: Oetinger


Klapptext:

Ein Mysteriöses Internat
Rätselhafte Vorfälle
Undurchschaubare Gestalten
… und ein
Dunkles Familiengeheimnis

Nach einer atemlosen Verfolgungsjagd durch die düsteren Straßen Londons hofft Allie bei ihrer Rückkehr nach Cimmeria dass sie zumindest im Internat sicher ist. Doch der Schein trügt und schnell wird klar: Irgendwer trachtet ihr nach dem Leben. Bald schon beginnt Allie, an ihren engsten Vertrauten zu zweifeln, und selbst als sie endlich in die geheime Night School aufgenommen wird, tun sich ihr nur weitere Rätsel auf. Dass ihre Gefühle für Carter und Sylvain dabei  weiterhin verrückt spielen, macht das Ganze nicht leichter. Als sie dann auch noch eine Nachricht von ihrem verschollen geglaubten Bruder erhält, wird Allie endgültig klar: Sie sollte ihre Gegner besser nicht unterschätzen. Denn die scheinen ihr Ziel mit aller Macht zu verfolgen – koste es, was es wolle…

Zum Buch:

Ich hab noch gleich am selben Tag angefangen zu lesen wie ich dieses Buch hatte. Leider war es nicht der 19. Februar 2013 sondern der 20. Februar 2013. Irgendwie hatte keine Buchhandlung dieses Buch am Erscheinungstag. (Ich wohne in einer Großstadt).

Auch diesmal beginnt das Buch ohne Umschweife. So erfährt man gleich auf der ersten Seite das Allie in Schwierigkeiten ist.  Und ich muss sagen es gefällt mir, gleich in die Handlung einzusteigen ohne viel drum herum Gerede.
Der Schreibstiel ist auch schon wie im ersten Band locker, flüssig und leicht. Und ich muss sagen es stört mich immer noch nicht. Auch wenn es in einer jugendlicher Sprache geschrieben.
Leider ist die Spannung dieses Mal etwas auf der Strecke geblieben. So passiert halt erst auf den letzten Seiten wirklich etwas und auch da ist dann klar wie das Ende kommen wird. Es ist dadurch nicht langweilig aber halt auch nicht wirklich Spannend.
Allie ist immer noch genau die gleiche. Genauso wie alle anderen.
Rachel wird zu Allies bester Freundin was mich echt freut, denn ich muss sagen Rachel ist mir gegen Ende des ersten Bandes sehr sympathisch geworden. Und sie wird mir immer sympathischer, weil man einfach mehr über sie erfährt und sie so auch besser versteht.
Zoe die Allie erst im Wintertrimester kennenlernt ist etwas komisch aber ich find sie irgendwie total niedlich. Und sie erinnert mich so ein bisschen an Bones aus der Sendung.
Dass das Buch aber einfach nicht ohne Gefühls- und Beziehungsdrama auskommt finde ich echt schwach. So war das im ersten Band ja noch alles in einem gewissen Rahmen, aber jetzt im zweiten wird es mir einfach zu viel. Das Allie sich nicht entscheiden kann zwischen zwei Typen ist so 0-08-15. Ich hätte was anderes erwartet. Mir wäre es ja lieber gewesen wenn Allie einfach die ganze Geschichte über mit Carter zusammengeblieben wäre.

Trotzdem ist es nicht einer dieser typischen Folgebänden, die einfach nur langweilig sind. Weil langweilig ist dieses Buch nicht.

Fazit:

Schreibstiel: ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ (5/5)
Charaktere: ♥ ♥ ♥ ♥ (4/5)
Spannung: ♥ ♥ ♥ ♥ (4/5)
Emotionale Tiefe: ♥ ♥ ♥ (3/5)
Humor: ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ (5/5)
Originalität: ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ (5/5)


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