Mittwoch, 15. Mai 2013

/REZENSION/ CHRONIKEN DER UNTERWELT [CITY OF BONES] – CASSANDRA CLARE









Erscheinungsdatum: März 2007
Seitenanzahl: 500
Gebunden: 17,99€
Taschenbuch: 13,99€
E Book: 10,99€
Verlag: Arena
Willkommen in New York City – der coolsten Stadt der Welt – der Stadt, die niemals schläft. Denn hier sind die Kreaturen der Nacht unterwegs: Feen und Vampire, Engel und Dämonen.
Und sie sind auf der Jagd …

Gut aussehen, düster und sexy. Das ist Jace.
Verwirrt, verletzlich und vollkommen ahnungslos.
So fühlt sich Clary, als sie in Jace Welt hineingezogen wird. Was Clary nicht ahnt:
Jace ist ein Dämonenjäger. Und als Clary mitten in New York City von den Kreaturen der Unterwelt angegriffen wird, muss sie schleunigst ein paar Antworten auf ihr Fragen finden. Denn sonst wird die Geschichte ein tödliches Ende nehmen! 

*räusper* Also ich weiß nicht was ich so wirklich sagen soll. Denn ich bin sprachlos. Nein nicht sprachlos weil das  Buch so schlecht war, nein weil ich einfach überwältigt bin. Im positivem Sinne natürlich.
Cassandra Clare hat in diesem Buch eine Welt geschaffen, das ist reiner Wahnsinn so gut ist die. Ja ich weiß es gibt selten ein Buch das ich wirklich schlecht finde, aber dass hier überzeugt auf ganzer Linie.
Der Schreibstiel ist einfach fantastisch. Clarissa Clare schafft es die Gefühle Achterbahn fahren zu lassen. Auf der einen Seite den Tränen nahe ist und das Taschentuch schon parat hat und drei Seiten später braucht man das Taschentuch um sich die Lachtränen wegzuwischen. Wenn man liest, entsteht um einen herum die ganze Welt. Kopf Kino, bei jeder einzelnen Seite. Es scheint als sei alles real. Was wahrscheinlich auch zum Großteil an diese wunderbaren Charakteren liegt. Ich hab mir so oft gedacht, es muss sie doch auch in echt geben. Clary, Jace, Isabelle, Alec, Simon usw. weil einfach jeder Charaktere so bis ins kleine Detail ausgearbeitet ist, man kann die Denkweisen, die Handlungen von jedem nachvollziehen.
Clary ist ein wunderbarer Charakter. Man hätte ihr allerdings einen anderen Spitznamen geben können. Ich finde Clary klingt wie ein kleines Mädchen, mit zwei blonden Zöpfen die Angst im Dunkeln hat, und das ist Clary einfach überhaupt nicht. Auch wenn sie manchmal ein bisschen…, nein ich will nicht naiv sagen, ja ok wenn sie manchmal ein bisschen naiv ist, oder vor den Tatsachen einfach die Augen verschließt, muss man sie einfach mögen. Und was sie so sympathisch macht, ist einfach, dass sie nicht perfekt ist.
Oft ist die Hauptperson zu perfekt, so wie kein realer Mensch ist, doch hier ist es weder Clary noch irgendjemand anderes.
So wunderbar Clary auch sein mag, muss ich doch sagen dass mich Jace um einiges mehr fasziniert hat. Einfach von seiner Art her. Auch wenn es anfangs sehr schwer ist ihn in irgendeiner Weißen zu verstehen, tut man es im Laufe  immer mehr. Und was mir an Jace, und an allen anderen, so sehr gefallen hat war einfach dieser Sarkasmus mit denen alle um sich schmeißen, dass macht so viel Unterhaltungen Witzig.

Auch wenn man sich oft denkt „ach ja das könnte jetzt zu dem und dem führen“, ist man sich nie wirklich sicher. Aber genauso ist man immer wieder aufs Neue Überrascht. Auf diesen 500 Seiten kommt kein einziges Mal Langeweile auf. Denn es passiert immer irgendwas. Es kommt jetzt nicht immer alles Schlag auf Schlag und es ist auch nicht zu viel, sondern alles genau im richtigem Maße. 
Schreibstiel: ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ (5/5)
Charaktere: ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ (5/5)
Spannung: ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ (5/5)
Emotionale Tiefe: ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ (5/5)
Humor: ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ (5/5)
Originalität: ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ (5/5)


Ein Buch das ich wirklich jedem nur empfehlen kann. Den es ist wirklich für jeden etwas dabei. 

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