Sonntag, 6. Oktober 2013

/REZENSION/ CLOCKWORK PRINCE CHRONIKEN DER SCHATTENJÄGER – CASSANDRA CLARE















Erscheinungsdatum: September 2011
Seitenanzahl: 578
Gebunden: 19,99 €
Verlag: ARENA


Tessa hat im viktorianischen London bei den Schattenjägern ein neues und sicheres Zuhause gefunden. Doch da wird die Leiterin des Instituts entlassen - ohne ihren Schutz ist Tessa Freiwild für den grausamen Magister. Zusammen mit den beiden jungen Schattenjägern Will und Jem versucht sie, das Rätsel um den Magister zu lösen und findet heraus, dass er einen sie ganz persönlich betreffenden Rachefeldzug führt. Als dann aber auch noch ein Dämon eine Warnung an Will überbringt, wissen sie, dass sie einen Verräter unter sich haben.

 
Ich weiß, viele von euch werden sich jetzt bestimmt fragen, warum ich den zweiten Band auch gelesen habe wo mir doch der erste schon nicht gefallen hat. Das hat genau drei Gründe. Grund eins: Ich lese irgendwie immer alle Bände von einer Reihe, egal wie schlecht sie auch sein mögen. Grund zwei: Ich hatte mir Band zwei schon in der Bücherei ausgeliehen und ich gebe nie ein Buch ungelesen zurück.
Und ich muss sagen der zweite Band war nicht schlechter als der erste, aber auch nur minimal besser. Was wahrscheinlich daran lag, dass meine Erwartungen gegen null waren.
„Clockwork Prince“ war von der Handlung her, nicht arg viel anders als „Clockwork Angel“. So hat es auch wieder eine ganze Weile gedauert, bis irgendwas passiert ist, und wenn dann etwas passiert ist, war es wieder so langweilig dass das lesen nicht wirklich Spaß gemacht hat.
Doch passiert in „Clockwork Prince“ die Handlung, die im Klapptext von „Clockwork Angel“ angepriesen wurde. Die berühmte Dreieckes Beziehung. Und ich muss sagen sie ist nicht besonders toll. Tessa wird mir dadurch auch einfach nur unsympathisch. Ich versteh sie einfach nicht. Vor allem weil sie ein wenig arg selbstsüchtig ist.
Wer mir aber ein wenig sympathischer geworden ist, ist Will. Weil man einfach mal nicht im letzten Band erfährt was passiert ist, als er zwölf war. Und das ist wirklich gut. Das war auch so gut wie das einzig Gute an dem Buch.

Schreibstiel: ♥ ♥ ♥ (3/5)
Charaktere: ♥ ♥ (2/5)
Spannung: ♥ ♥ (2/5)
Emotionale Tiefe: (1/5)
Humor: ♥ ♥ ♥ (3/5)

Originalität: ♥ ♥ (1,5/5)


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